Die Tradition des Silberschmucks ist fast so alt wie die Menschheit selbst. Die Technik der Silberherstellung war bereits im 5. Jahrtausend vor Christus bekannt. Zuerst wurde das Edelmetall allerdings nur als Zahlungsmittel in Münzenform verwendet, bevor auch seine Schönheit erkannt und erste Schmuckgegenstände hergestellt wurden. Unter anderem bei den Römern, Griechen und Ägyptern finden sich erstaunlich filigrane und kunstvoll gearbeitete Schmuckgegenstände aus Silber. Zeitweise war das Edelmetall sogar gefragter und damit auch wertvoller als Gold. Es zeichnet sich vor allem durch seine gute Formbarkeit aus, da es für ein Schwermetall erstaunlich weich ist. So zählt Silber zu einem der wichtigsten uns bekannten Metalle. Sein Preis ist aktuell vergleichweise erschwinglich im Vergleich zu Gold. Das Metall ist weiterhin sehr gut zur Verzierung oder Herstellung von Schmuckstücken geeignert. Entsprechend viel Schmuck aus Silber wird angeboten. Zu den beliebtesten zählen Ohrringe und Ringe selbst. Wer schon einmal Silber in der Hand hatte, wird um die einmalige Ausstrahlung des Metalls bescheid wissen.

Heute belegt Silber direkt hinter Gold den zweiten Platz auf der Beleibtheitsskala der Edelmetalle. Vor allem junge Leute jedoch geben dem weißen Metall häufig gern den Vorzug. Besonders gefragte siberne Schmuckstücke sind beispielsweise Ohrstecker in den verschiedensten Motiven oder auch Ketten. Silber ist dabei zwar elegant und schick, ihm haftet jedoch nicht der selbe teils etwas extravagante Ruf des Goldschmucks an. Zudem ist Silberschmuck sehr vielseitig, da man ih sowohl in etwas altmodischen bis pompösen Formen wie auch in modernen bis hin zu schlichten fast schon minimalistischen Designs finden kann. Zudem wird Silberschmuck auch von Männern gern getragen Hier liegt das helle Material hinter Platin auf Platz 2 der Beliebtheitsskala.