Traditioneller indonesischer Schmuck für Damenhände

Die Arten der Schmuckfertigung ist genauso unterschiedlich, wie die Kultur und die Geschichte des Landes. Jede Insel hat ihre eigene Herstellung von Schmuckstücken und ein geübtes Auge erkennt an der Fertigungsart, von welcher Insel das Kleinod stammt.

Jedes Schmuckstück hat schon bei der Herstellung seine Bestimmung. Bestellt ein Interessent bei den einheimischen Juwelieren Ringe oder andere Schmuckstücke, weiß dieser sofort, welche Bedeutung das Schmuckstück hat und wie es beschaffen sein muss. Fingerringe können viele Aussagen treffen, wie zum Beispiel: Verlobt, verheiratet, Reichtum, die Kaste, der die Dame angehört. Die Schmuckstücke sind je nach Bestimmung entweder sehr schlicht gehalten bis hin zu filigranen Verarbeitungen mit wertvollen Edelsteinen.

Die Schmuckstücke sind keine Massenware. Jedes Stück wird aufwendig in Handarbeit hergestellt und ist somit einzigartig. Zertifikate liegen zudem oft dabei, beziehungsweise man sollte sich um deren beiligen Informieren. So kann man den Schmuck auch zu einem späteren Zeitpunkt ohne Wertverlust wieder veräußern. Manchmal macht man sogar ein dickes Plus dabei. Im Bereich der Touristik sind diese Exponate begehrte Souvenirs, da sie zu günstigen Preisen auf Basaren und Läden zu erstehen sind. Besonders Ringe, die Damenhände zu Hause zieren könnten, sind Ziel von Käufern. Indonesien hat das mitunter größte Goldvorkommen, so das Ringe aus reinem Gold zu erschwinglichen Preisen erhältlich sind. Schmuckkunst aus Bali ist besonders sehenswert, da die Verarbeitung mit Naturstoffen und Edelmetallen großartige Stücke hervor gebracht hat. So ist die Einarbeitung von Muscheln in Anhänger oder Ohrringen nicht selten. Die Vorlagen entstammen meistens direkt aus der Natur, die in Ornamenten und Gravuren in den Schmuckstücken wieder gegeben werden.